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Unsere Therapien

01.

Körpertherapie

Behandlungsmethoden zur Verbesserung von Körperhaltung und Bewegung.

Je nach Methode werden spezielle manuelle Techniken, ähnlich wie bei der Massage oder der Physiotherapie angewendet. Anleitungen zur Schulung von Haltungen und Bewegungen sowie Mischformen von manuellen Techniken. Fast alle Körpertherapiemethoden betonen die Bedeutung psychosomatischer Wechselwirkungen und gehen davon aus, dass die Körpertherapie positive psychische Veränderungen bewirkt (somatopsychisch). Im Unterschied zur Körperpsychotherapie sind körpertherapeutische Behandlungen aber nicht unbedingt in ein psychotherapeutisches Konzept eingebettet.   (Wikipedia)

Häufig kombiniere ich bei körperlichen Beschwerden diverse medizinische Massagetherapien miteinander. Faszientechnik, Bindegewebstechnik, passive Mobilisation, Taping. Individuell ausgerichtet und angepasst unter Berücksichtigung der Pathologie und dem Beschwerdebild des Patienten.

Karim Boural

Körpertherapie
02.

Homöopathie

§ 1 Des Arztes höchster und einziger Beruf ist, kranke Menschen gesund zu machen, was man heilen nennt.

Organon S. Hahnemann

Krankheit entsteht wenn die Lebensenergie aus dem inneren Gleichgewicht gerät.


Samuel Hahnemann verdanken wir die Entwicklung der Homöopathie. Hahnemann führte den Begriff der Lebenskraft neu ein und definierte Gesundheit wie folgt: "Im gesunden Zustande des Menschen waltet die geistartige, den materiellen Körper belebende Lebenskraft unumschränkt und hält all seine Teile in bewundernswürdig harmonischem Gleichgewicht.“

Krankheit ist eine Störung der Lebensenergie welche aus dem inneren Gleichgewicht geraten ist. Sobald die Lebenskraft geschwächt oder beispielsweise durch Überbelastung, Stress, psychische Probleme ins Ungleichgewicht gerät, ist der Organismus vor krankmachenden Einflüssen wie Bakterien, Vieren, Pilzen nicht mehr geschützt.

Mit Hilfe der Homöopathischen Arzneimittel können wir die, ins schwanken geratene Lebensenergie, zurück ins Gleichgewicht bringen, auf diese weise wird der Mensch in seinem Ganzen – Körper und Seele – gestärkt. Dies führt zu einer klaren Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und daraus kann Heilung resultieren.

Das Ähnlichkeitsprinzip


„similia similibus curentur“ Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden. Dies ist eine der wichtigsten Grundprinzipien der Homöopathie. Der Homöopath sucht nach dem Symptomen ähnlichsten Homöopathischen Heilmittel – dem Similimum – dieses vermag im gesunden Zustand ähnliche Symptome hervorzubringen die der Kranke mit sich bringt. Durch dieses Vermögen des Heilmittels, werden gezielte Impulse an die erkrankte Lebensenergie abgegeben und der Heilungsprozess dadurch in Gang gesetzt.

Was ist „Homöopathie“?


Homöopathie ist eine seit jahrhunderten bewährte Therapieform, die nicht die Symptome einer Krankheit, sondern die Ursachen zu behandeln sucht. Homöopathie setzt viele verschiedene, potenzierte Arzneimittel ein, die dem Patienten helfen, seine körpereigenen Abwehrkräfte gezielt auf die Kernprobleme seines Zustandes zu fokussieren. Dadurch wirkt die Homöopathie tiefgründig und ursächlich.

Homöopathie
03.

Kinderheilkunde

Im Kindesalter werden die zukünftigen Weichen für eine physische und psychische Gesundheit gestellt. Das frühzeitige Erkennen möglicher Störungen und deren Behandlung mit naturgerechten Therapien, gibt unseren Nachkommen eine Chance, sich gesund zu entwickeln.

Im April 2005 haben wir uns entschieden einen speziellen Kinderanamneseraum einzurichten. Kinder in der Praxis brauchen Raum der ihre Bedürfnisse abdeckt, gleichzeitig ermöglicht es uns die Kinder im Spiel, ohne Ermahnungen und Einschränkungen zu beobachten. So können wir Eltern und Kinder in entspannter Atmosphäre befragen,

In der klassisch angewandten Homöopathie wird jedes Kind als das Individuum angesehen das es ist, somit erzielen wir oft bei Kindern und Jugendlichen in Akutsituationen eine rasche Verbesserung. In chronischen Fällen, die naturgemäss mehr Geduld erfordern, führt die Behandlung nicht selten zu einer wünschenswerten und angestrebten Beschwerdefreiheit.

Christina Tanner & Karim Boural

Kinderheilkunde
04.

Phytotherapie

ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist in allen Kulturen beheimatet. Zu den Pflanzlichen Heilmitteln gehören Tee, Tinkturen, Salben und Ölauszüge. Es werden auch oft getrockenete pulverisierte und in Pillen oder Kapseln verarbeitete Phytotherapeutische Medikamente eingesetzt. Diese wurden vorgängig gut auf ihre Wirksamkeit geprüft und sind einfach anzuwenden.

Oft verwenden wir individuell zusammengestellte Tinkturen die unsere Homöopathische Behandlung nicht stören und eine optimale Ergänzung darstellen.

Phytotherapie
05.

Orthomolekulare Medizin

Der amerikanische Chemiker und Molekularbiologe sowie Friedensnobelpreisträger Linus Pauling prägte den Begriff Orthomolekulare Medizin.


Was ist Orthomolekulare Medizin?


Eine ausgeglichene gesunde Ernährung ist wichtig zur Prophylaxe sowie zur Behandlung von akuten wie chronischen Erkrankungen. Kommt es zu einer einseitigen, oder unausgeglichenen Ernährung, kann dies zu einem Mangel an lebensnotwendigen (orthomolekularen Substanzen) führen. Dieser Mangel begünstigt Krankheiten und kann auch deren Ursache sein. Orthomolekulare Substanzen sind Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und essentielle Fettsäuren welche wir mit der täglichen Nahrung in genügenden Mengen zu uns nehmen sollten.Verschiedenste Ursachen führen zu Mangelerscheinungen, häufig werden diese lange nicht entdeckt.

Der Körper ist ein Meister im ausgleichen gewisser Mängel und kompensiert über längere Zeit symptomlos, bis er erkrankt. In der Therapie werden Möglichkeiten der Ernährungsumstellung aufgezeigt und nach spezifischen Nahrungsergänzungsmitteln gesucht. Mit zusätzlichen Supplementierungen können Heilungsprozesse häufig positiv unterstützt werden. Erfahrungen und Studien haben bestätigt, dass zum teil markant schnellere Heilverläufe beobachtet wurden.


Wie können Mängel diagnostiziert werden?


Mit Hilfe der Anamnese können gewisse Symptome auf ein Ungleichgewicht hinweisen. Durch Beobachtung von Haut und Nägel sind Mängel klar erkennbar.

Labor die diagnostisch wertvolle Unterstützung bieten:

    Haar Analysen
    Blut Analysen
    Urin Analysen
    Stuhl Untersuchungen
    Atem Analyse (Lactoseintoleranz)

Diese Analysen können auf vorhandene Mängel hinweisen.

Bei gewissen Erkrankungen ist der Bedarf von Vitaminen, Mineralstoffen und essentiellen Fettsäuren erhöht, so dass auch die empfohlenen Dosierungen der Ernährungsgesellschaften nicht dem momentanen Bedarf entsprechen. Wir unterscheiden zwischen einem Bedarf unter gesunden normalen Umständen und einer Therapeutischen Anwendung, welche sich zeitlich klar beschränkt. Zu hohe Dosierungen welche unkontrolliert und über längere Zeit eingenommen werden, können zu Schäden führen. Daher ist eine Konsultation bei einem Therapeuten der Orthomolekularen Medizin wichtig um den individuellen Bedarf abzuklären. Nur so können Nutzen und Risiken evaluiert werden und die richtige Dosierung und eine auf den Patienten abgestimmte Therapie durchgeführt werden.

Karim Boural

Orthomolekulare Medizin
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