Praxisgemeinschaft für Naturmedizin in Bern, Schweiz

 
Seminare1

Seminare

Allgemeines

Zeitrahmen
Je nach gewähltem Seminarthema, bitte beachten Sie die Ausschreibung

Kosten
Je nach Umfang, Aufwand, Örtlichkeit etc.

Ort
Normalerweise finden die Informationsabende in Bern statt.
Bollwerk 21, 3011 Bern, vis-à-vis Bahnhof Bern

Seminare

Systemaufstellungen für Einzelne und Paare

Ein psychotherapeutisches Selbsterfahrungsseminar mit Dr. phil. Diana Drexler in Bern /
26. – 28. Februar 2016

Nur noch HospitantInnenplätze ohne Aufstellung buchbar!

Seminarinhalt
Die Aufstellungsarbeit ist eine eindrucksvolle Methode, um familiäre Dynamiken und persönliche Aspekte einschränkender Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster zu beleuchten und Anregungen für persönliche Fragestellungen anzustoßen. Die TeilnehmerInnen haben Gelegenheit, sich im geschützten Rahmen der Gruppe intensiv mit anhaltenden Lebensthemen, Anliegen und Symptomen zu befassen. Wir arbeiten mit systemisch-ressourcenorientierten Vorgehensweisen, Rundenarbeit, Gruppen-ritualen und Systemaufstellungen.

Sie können sich als Teilnehmende/r oder als beobachtende/r TeilnehmerIn anmelden. Mit letzteren wird nicht persönlich gearbeitet, aber sie nehmen als Repräsentanten an den Aufstellungen und auf diese Weise intensiv am Gruppenprozess teil.

Speziell: Für Kolleginnen und Kollegen unter den beobachtenden Teilnehmern besteht nach Ende der ersten beiden Seminartage die Möglichkeit zum Austausch über die Arbeitsweise.

Gesichter der Liebe

Workshop mit Wilfried De Philipp in Bern / 11. – 12. Juni 2016

Seminarinhalt
Die Liebe bringt ohne Zweifel beste menschliche Qualitäten wie Mitgefühl, Solidarität, Toleranz und Hilfsbereitschaft in uns zum Tragen. Doch gleichzeitig schützt sie uns damit nicht zwangsläufig vor Übergriffen, Manipulation und Gewalt. Viele Probleme in menschlichen Paarbeziehungen entstehen aus dem Dilemma zwischen liebevoller Zuwendung und gewaltigen, manchmal unbewussten Erwartungen an das, was Liebe bringen soll.

Heilende Prozesse beginnen meist dann, wenn wir bereit sind, uns von Erwartungen, Wunschbildern und Idealvorstellungen zu lösen. Häufig entdecken wir hinter unseren Beziehungsproblemen aber noch andere Motive, die mit unserer eigenen Geschichte, unserer Herkunft und früheren Schicksalen verknüpft sind.

Ziel dieses Workshops ist, das eigene Liebesleben vor dem Hintergrund verschiedener Aspekte persönlicher, familiärer und kollektiver Erfahrung neu zu entdecken. Fragestellungen und Anliegen werden mit Hilfe der systemisch-phänomenologischen Aufstellungsarbeit bearbeitet.

Das unbewusste Gruppengewissen in Familiensystemen und Familienaufstellungen

Seminar mit Sieglinde & Jakob Schneider in Bern / 21. – 23. Oktober 2016

Seminarinhalt
Die Methode der Systemaufstellungen ermöglicht alle Arten von Beziehungssystemen mit Hilfe von Stellvertretern in einem lebendigen Bild darzustellen. Wir können mit ihr Beziehungen je nach Anliegen eines Klienten in ihrer Struktur, ihrer Dynamik und ihren Veränderungs-möglichkeiten auf neue, zukunftsrelevante Weise wahrnehmen und verstehen. Das Besondere des Familienstellens nach Bert Hellinger, zumindest in der Perspektive des klassischen Familienstellens, besteht darin, dass es für die Lösung von seelischen, psychosomatischen und zwischenmenschlichen Problemen dieses Gruppengewissen in die Aufstellungsarbeit mit einbezieht.

Die Grundfrage lautet unter diesem Aspekt: Was bindet uns und unsere Gruppe in existentiellen Problemen, Nöten und Zielen an die Schicksale anderer Familienmitglieder und die Geschichte unserer Familie oder Gruppe, oft mehrere Generationen zurück, und was löst uns aus solchen meist unbewussten schicksalshaften Bindungen. Dieses Seminar richtet sich an erfahrene und junge Aufsteller und alle an der Aufstellungsarbeit Interessierte. Die Teilnehmer können persönliche Anliegen, Fälle aus ihrer Arbeit in Psychotherapie und Beratung oder auch Probleme von Familienbetrieben und Teams im beruflichen Feld einbringen.

Es wird mit Stellvertretern und Figuren gearbeitet und jeweilige methodische Fragen werden aufgegriffen.

„Was ist nur los mit mir?“ – vom Symptom zum System

Mit Dr. med. Ilse Kutschera in Bern / 09. – 11. Dezember 2016

Seminarinhalt
„Was ist nur los mit mir?“, wollen viele Menschen wissen, die mit ihren Symptomen und Krankheiten von einem Arzt zum anderen laufen und keine Linderung erfahren. Verblüffend oft sind es konkrete Ereignisse aus der Familiengeschichte, die sich in Krankheitssymptomen manifestieren. Werden diese über das Familienstellen bewusst gemacht, können sie in den Hintergrund treten. So führt die Versöhnung mit der Krankheit und den Symptomen zu Lösungen, die bisher unzugänglich waren.

Jeder Mensch war Kind, hat eine Herkunft und ist eingebunden in Beziehungen. Die Bindungsliebe zwischen Familienmitgliedern kann krankmachende Verstrickungen verursachen. Das Sichtbarmachen und Anerkennen dieser Verstrickungen ermöglicht die Lösung daraus.

Das Seminar richtet sich an alle, die Lösungen finden möchten mit der systemischen Arbeit.

kontaktformular